Hintergrund der Entstehung

Um zu verhindern, dass die kulturellen Wurzeln unseres Handwerkes und Lebensalltages verlorengehen und als "Antiquitäten" verkauft werden, gründete man bereits in den sechsziger Jahren ein kleines Dorfmuseum. Daraus entwickelte sich mit den Jahren eine umfangreiche Sammlung von Gegenständen aus allen Lebensbereichen der Region.

Der Träger des Museums hat es sich vor allem zur Aufgabe gemacht zu verhindern, dass das Wissen und die Künste alter Handwerksberufe verlorengehen, und dieses für nachfolgende Generationen zu erhalten und weiterzugeben. Um dies zu erreichen, werden fast alle Objekte, die im Museum ausgestellt sind auch vorgeführt, und deren Funktion und Anwendung erklärt.

 


Umfang

 

Auf ca. 400 qm Ausstellungsfläche werden mehr als 2000 Objekte aus den letzten drei Jahrhunderten gezeigt:

Landmaschinen aus dem 18,19 und 20 Jahrhundert
z.B.: Hatz-Glühkopfmotor um 1900, Deutzmotor 1912, verschiedene Dreschmaschinen aus über 200 Jahren.
 

Ausgestorbene und aussterbende Handwerksberufe aus der Region.
z.B.: Wagner-, Sattler- und Schmiede-Handwerk

 

Vorführung der meisten Ausstellungsstücke und deren Funktionen.
z.B.: Starten der Motoren, Drechseln auf einer Holzdrehbank, Herstellen von Stricken und Lichtspänen.
 

Sonderausstellungen über verschiedene Lebensbereiche der Region.
z.B.: Alltag von Waldarbeitern